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Aus- und Weiterbildung



Informationen zum Kurs KF811 Weiterbildung zum*r Dialogprozessbegleiter*in- Einführungstag

Status wenig Teilnehmer
Kursnummer KF811
Kurstitel Weiterbildung zum*r Dialogprozessbegleiter*in- Einführungstag
Dozent(en) Alesia Lust
Inge Willwacher
Veranstaltungsort 50126 Bergheim, Geschäftsstelle der AWO, Haus der Familie, Zeißstr. 1
Termin Do. 06.02.2020
Uhrzeit 09:00 - 16:15
Dauer 1 Termin / 8 UE
Kosten 80,00 €
Max. Teilnehmerzahl 20
Freie Plätze 20

Informationen zu Kursort(en)

  • Raumname Bergheim, Geschäftsstelle der AWO, Haus der Familie, Zeißstr. 1
    Straße Zeißstrasse 1
    Ort: 50126 Bergheim

Dozent(en) / Dozentin(nen) für Kurs "Weiterbildung zum*r Dialogprozessbegleiter*in- Einführungstag" (KF811)

  • Name Dozent Alesia Lust
    Beruf: Kindheitspädagogin B.A.
    Schulausbildung
    Kurse des Dozenten
    • KF811 Weiterbildung zum*r Dialogprozessbegleiter*in- Einführungstag
    • KF816A Ressourcensuche statt Fehlerfahndung! Resilienz im pädagogischen Alltag
    • KF803 Weiterbildung zum*r Dialogprozessbegleiter*in
    • KF310* "Frauen im Dialog"- Kraft schöpfen in Begegnungen
    • KF816C Resilienz (Widerstandsfähigkeit) für pädagogische Mitarbeiter*innen
  • Name Dozent Inge Willwacher
    Beruf:
    Schulausbildung
    Kurse des Dozenten
    • KF811 Weiterbildung zum*r Dialogprozessbegleiter*in- Einführungstag
    • KF803 Weiterbildung zum*r Dialogprozessbegleiter*in

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Einzeltermine für Kurs KF811 Weiterbildung zum*r Dialogprozessbegleiter*in- Einführungstag

Datum Zeit Straße Ort
06.02.2020 09:00 - 16:15 Uhr Zeißstrasse 1 Bergheim, Geschäftsstelle der AWO, Haus der Familie, Zeißstr. 1
06.02.2020 09:00 - 16:15 Uhr Zeißstrasse 1 Bergheim, Geschäftsstelle der AWO, Haus der Familie, Zeißstr. 1

Info

Dialog als Weg zu einer neuen Beziehungskultur
Der Dialog ist ein grundlegendes Arbeits- und Lebensprinzip und folgt dem Prinzip der Verbundenheit. Hier einige wesentliche Bestandteile: Dialog ist mehr als ein Gespräch und unterscheidet sich von einer Methode. Dialog ist eine Haltung und meint: gemeinsames Denken, Achtsamkeit und Respekt. Im Dialog bin ich herausgefordert, was mir wirklich wichtig ist, zu erkunden und die eigenen Ansichten „in der Schwebe zu halten“. Dazu brauchen meine Gedanken eine „Atempause“. Ziel ist es u. a., automatisierte Muster, die in unserem Unbewussten gespeichert sind und die uns zu stereotypen (Re)aktionen verleiten, zu durchbrechen - durch Verlangsamung und geübte Achtsamkeit. Aus der respektvollen Hinwendung zum anderen entsteht die Bereitschaft zu einer vorurteilsfreien Begegnung. Wir „besuchen“ mit Interesse und Offenheit unser Gegenüber in seiner Welt. Ich stelle mich seinen Ansichten, ohne sie gleich bewerten zu müssen. Statt „Denkprodukten“ tauschen wir unsere Denkwege aus. So begegnen wir uns in erster Linie als Lernende und nicht als Wissende.
Die Absicht des Dialogs: Miteinander zu denken und ein neues gemeinsames Verständnis zu erreichen, das über die bekannten, schon oft gedachten Gedanken, hinausgeht.
Kompetenzen und Qualifikationsziele:
- Die TN erhalten einen Überblick über die Kernkompetenzen des Dialogs, sie üben und vertiefen ihre dialogische Haltung
- Die TN untersuchen die Entstehung ihrer eigenen Denk- und Verhaltensmuster. Dadurch werden neue, kreative Lösungswege sichtbar.
- Die TN entdecken eigene Ressourcen und üben sich im Umgang mit Grenzen und Herausforderungen
- Die TN gestalten eigene Dialog-Werkstätten und erarbeiten ein Praxisprojekt
- Die TN erfahren Ermutigung zur Durchführung von dialogischen Beratungen, Seminaren und Teambegleitungen

Dozentinnen: I
Inge Willwacher, Sonderschullehrerin Heilpraktikerin und Dialog-Prozessbegleiterin
Alesia Lust, Erzieherin, BA Kindheitspädagogin, Dialog-Prozessbegleiterin
Doris Strache, Erzieherin, stellvertredende Kita-Leitung, Dialog-Prozessbegleiterin






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Durchführungszeitraum: 02.09.2019 bis 03.04.2020
Der Kurs versteht sich als Vorbereitung auf und Vermittlung in der Pflegeausbildung oder Pflegehilfstätigkeiten.
Die Zahl der Menschen, die im Alter Pflege benötigen, nimmt ständig zu. Damit werden die Einrichtungen der ambulanten und stationären Pflege vor große Herausforderungen gestellt, da qualifiziertes Personal nicht im gleichen Maße mitwächst. Gleichzeitig finden sich unter den zugewanderten Menschen viele, die ein großes Interesse an Pflegetätigkeiten haben, denen aber häufig der Zugang zu den entsprechenden Berufsfeldern wegen mangelnder Sprachkenntnisse verwehrt bleibt. Mit dem Kurswerden Sie auf die beruflichen Anforderungen im Bereich Pflege vorbereitet (Praktikum) und bekommen die Chance Ihre sprachlichen Fähigkeiten zu verbessern.

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